Seit Mitte der 1990er Jahre arbeiten in der Wiede-Fabrik im Münchener Osten rund 25 KünstlerInnen in verschiedenen Ateliers und Werkstätten. In den Gebäuden der ehemaligen Wiede-Acetylen-Werke wurde aus privatem Engagement ein Freiraum für künstlerisches Arbeiten geschaffen.

Sehr außergewöhnlich für die Ateliersituation in München ist die Idee einer inhaltlichen motivierten, langfristigen Nutzung als Ateliergelände. So entstanden auf dem weitläufigen Gelände im Lauf der Zeit individuell gestaltete Atelierräume, in denen sich oft noch der Charme der historischen Industrieanlagen der Fabrik findet.

Regelmäßig im Februar und im Juli finden Gemeinschaftsausstellungen in der Wiede-Fabrik statt. Diese Tage der offenen Ateliers gewähren Einblick in vielfältige Artikulationen zeitgenössischer Kunst, ermöglichen aber auch das persönliche Gespräch mit den AkteurInnen eines ganz besonderen Ortes.

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